Mercedes M-Klasse
   

 

Das hochwertige Kabel den Klang verbessern ist heute kein Geheimnis mehr. Die Frage ist allerdings, um wieviel läßt sich das klangliche Erlebnis steigern, wenn man eine hochwertige Auto-Hifi-Anlage mit "State-Of-The-Art"-Kabeln ausrüstet. Die Firma Kimber-Kable und wir wollten es genau wissen, und haben eine M-Klasse mit absoluten Top-Kabeln und einer ebenso hochwertigen Anlage bestückt.


Hier haben Sie die Möglichkeit, den ausführlichen Test aus der AutoHifi als PDF herunterzuladen


Testbericht
 
Die Türdämmung gehört natürlich zum Standardprogramm jedes guten Einbaus. Wir haben Dämmmatten aus dem Zealum-Programm benutzt, um das Außen- und Innenblech ruhig zu stellen.
 
Um dem Lautsprecher in der Tür eine optimale Befestigung zu geben, haben wir einen Ring aus Rotguß gefertigt, der mit einer Montageplattform aus Edelstahl verschraubt wurde. Diese Konstruktion wurde dann an den originalen Befestigungspunkten in der Tür verschraubt. Zudem kann man auf dem Bild das Kimber 8TC, fertig konfektioniert zum Anschluß, erkennen.
 
Der Focal Kickbass wurde mit Gewindeschrauben am Rotgußring befestigt und bekam zudem noch einen Dichtring, der an der Türverkleidung anliegt.
 
Das originale Kunststoffgitter wurde aus der Türverkleidung entfernt und ein neues Metallgitter eingesetzt, das keine akustische Filterwirkung hat.
 
Die Hochtöneraufnahme und ein MDF-Ring zur Befestigung des Mitteltöners wurden mit Heißkleber an der A-Säule fixiert.
 
Die fixierten Lautsprecherbefestigungen wurden mit Spachtelmasse in der Endposition festgehalten, damit sich beim Ausbau der A-Säulenverkleidung nichts verschieben kann.
 
Darauf folgten mehrere Spachtelgänge, um die A-Säulenverkleidung zu formen.
 
Dies sind die fertigen A-Säulenverkleidungen, bevor der originale Stoffbezug aufgebracht wurde.
 
Die fertigen A-Säulenverkleidungen sorgen für einen extrem verfärbungsfreien Klang, auch ohne den Einsatz eines Equalizers, da die Lautsprecher fast auf Achse den Hörer anstrahlen. Zudem ist die Bühne natürlich extrem stabil bis in die äußersten Winkel, da der Mitteltöner bereits ab 250Hz mit vollem Pegel spielt.
 
Um dem CD-Tuner und dem Moniceiver eine neue Verblendung zu geben, mußte die Mittelkonsole zerlegt werden. Hier sieht man wie das Formteil angepaßt wurde.
 
So sah die fertige Blende vor der Lackierung aus.
 
Die fertige Blende umrahmt die beiden Geräte paßgenau. Die beiden Einheiten mußten entsprechend tiefer eingesetzt werden, damit ein flächenbündiger Abschluß möglich wurde.
 
Das umgebaute Cockpit bietet jetzt optimale Bedingungen für guten Klang im Auto.
 
Für den Subwoofer wurde ein geschlossenes MDF-Gehäuse gebaut, das auch als Montageplattform für die übrigen Komponenten dient.
 
Hier sieht man die Dämmung des Gehäuses, sowie die Querverstrebung im Innern.
 
Eine Lage "Bassfit" sorgt dafür, dass sich keine Gehäuseresonanzen negativ bemerkbar machen.
 
Hier sieht man die montierten Endstufen und den Prozessor. Die zwei BRAX-Endstufen versorgen das Frontsystem und die DLS A6 kümmert sich um den 38´er Aliante Subwoofer. Der Pioneer DEQ-P9 kümmert sich um die Frequenzaufteilung, das Equalizing und das Time-Delay.
 
Diese Verkabelung war uns ein Extra-Bild wert. Wann kann man schon mal ein Lautsprecherkabel (Kimber select 3035 in Bi-Wiring-Ausführung) für 5500,- € und ein Cinchkabel (Kimber 1030) für 1220,- €/Paar im Auto sehen. Man beachte auch die Nextgen-Stecker von WBT in der Reinsilber-Ausführung !
 
Hier sieht man das fertige Gehäuse mit allen Komponenten im Fahrzeug. Wenn die Rückbank in ihrer normalen Position ist, kann man von der Installation absolut nichts sehen.
 
Der Kofferraum ist weiterhin nutzbar, wenn das Gitter auf dem Subwoofer sitzt.
 
Damit bei diesem Demofahrzeug überhaupt etwas von der extrem hochwertigen Verkabelung zu sehen ist, wurde das Lautsprecherkabel sichtbar entlang des Mitteltunnels verlegt.
 
Und wie klingt das Ganze jetzt ? Es fällt natürlich schwer, dem Leser einen Klangeindruck mitzuteilen, aber ich möchte es trotzdem versuchen: die Bühne ist sehr weit oben und bis zum Rand sehr stabil. Tonal spielt die Anlage sehr ausgewogen und löst auch feinste Details sehr genau auf. Die Auswirkung der Kabel auf den Klang ist natürlich nur schwer festzuhalten, aber man merkt, daß die gesamte Anlage absolut "streßfrei" und total souverän jegliches Klanggeschehen meistert. Dieses letzte I-Tüpfelchen des Klangerlebens kann man wirklich nur ganz selten erleben und dies macht eine echte High-End-Anlage aus. Für uns steht jedenfalls fest, dass wir keine High-End-Anlage mehr ohne Kimber-Kabel bauen werden.
 
Komponenten
 

Kimber Select KS3033 in Bi-Wiring-Ausführung (Einzelanfertigung) Lautsprecherkabel für die Mittel- und Hochtöner
Details
Kimber 8TC Lautsprecherkabel für die Kickbässe und den Subwoofer
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Kimber Select KS1036 (2x 0,5m) Cinchkabel für die Verbindung zwischen DSP und BRAX-Endstufen (Mittel- und Hochtonbereich) sowie Kimber Timbre
Y-Kabel 0,5m (Tieftonbereich)
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Kimber PBJ Top Gun SE 1,0m für die Verbindung zwischen DSP und DLS A6
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Kimber OPT-1 Kabel 4,0m für die Verbindung zwischen Tuner und DSP
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Focal Utopia Beryllium Kit No.7 active 3-Wege-Frontsystem
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Pioneer DEX-P9R High-End CD-Tuner
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Pioneer DEQ-P9 DSP
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2 x BRAX X2400.2 Endstufen für das Frontsystem
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DLS A6 Mono-Endstufe für den Subwoofer
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Phase Aliante 15" Subwoofer
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Rodek RO 20 HC 20 Farad Kondensator
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Helix XXL Competition Netzteil zur stabilen Stromversorgung
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Pioneer AVIC-X1R DVD-Navigationssystem
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Pioneer GEX-P700DAB -Tuner
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Ampire DVB-T Tuner
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Pioneer CD-IB 100 iPod-Adapter
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